Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (3)

Nun geht es an das Bear­beit­en der Rohlinge:

Als erstes habe ich die Stützstruk­turen, Raft und Skirt ent­fer­nt. Dafür eignet sich sehr gut ein flach­er Stechbeitel.

Da der Stech­bei­t­el und das Mate­r­i­al sehr schar­fkan­tik sind, muss man halt ein wenig vor­sichtiger an die Sach­er herangehen.

Anschließend habe ich kleinere Uneben­heit­en mit Stahlwolle ent­fer­nt. Das ist beson­ders in der Fokusier­sch­necke wichtig.

Die Tuben wer­den dann probe­hal­ber zusam­mengesteckt. Alles passt und ist leicht­gängig. Das Spiel beträgt ca 0,2 mm. Ach ja, ich fette die Fokuss­ch­necke mit Fett ein, damit der Abrieb nicht zu groß wird (keine Angst But­ter und MAr­garine bleiben im Kühlschrank 🙂 )

Hier sieht man das fer­tige Bear­beitungsergeb­nis. Im Vorder­grund seht Ihr die Maden­schrauben 3xM3 mit flachem Ende. Diese dienen ein­mal zum fest­machen der Objek­tive und andere­seits als Führung in der Fokusier­sch­necke (4 Stück deshalb, weil die Fokusier­sch­necke viergängig aus­ge­führt ist)

Fort­set­zung folgt

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