Ein Experiment ist zu Ende gegangen

0
(0)

Ihr werdet es sicherlich schon bemerkt haben, dass Ihr geradezu von Blogeinträgen hier überflutet wurdet. Am Donnerstag Abend hatte ich doch glatt die Verrückte Idee, einen Tag lang, nämlich am Freitag, Jede Stunde ein Bild hier zu veröffentlichen.

Dank WordPress kann man Blogpost im Voraus schreiben und zu einer bestimmten Zeit veröffentlichen lassen. Das funktioniert eigentlich ganz gut, aber über das Wochenende gesehen gab es 3 Nichtveröffentlichungen, die ich dann manuell nachgeholt hatte.

Als ich den Freitag durch hatte, hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich hatte den Samstag drangehängt. Dann hatte ich mir gesagt, komm den Sonntag nimmst Du auch mit. Da hatte ich mich beihnahe dran verhoben. Mit Ach und Krach habe ich den Sonntag auch noch voll gemacht.

Insgesamt habe ich  72 Bildbeiträge veröffentlicht. Ich wollte sehen, wie sich diese Blogflut auf die Besucherzahlen auswirkt. Normalerweise veröffentliche ich so 2-3 Einträge, das erbringt um die 200 Seitenaufrufe pro Tag. Bei solch einem 24 Beiträge Tag hat sich die Seitenaufrufszahl nicht versechsfacht sondern nur verdreifacht.

Aber keine Sorge, so etwas werde ich nicht wieder so schnell machen, wenn überhaubt. Ich denke ich sollte mich auch ein wenig mehr um Inhaltliche Dinge wie Tipps oder Tricks kümmern.

Nun eineig Fragne an Euch:

  • Was habt Ihr von diesem Experiment gehalten?
  • Was wünscht Ihr Euch hier auf meiner Seite?
  • Was sollte ich lassen?

Über weitere Vorschläge und Tipps bin ich dankbar.

 

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

16 Comments

    1. Liebe Claudio,

      es ist schwierig, die richtige Balance zu finden. Vielleicht mache ich weniger Beiträge mit mehr Bilder

      LG Bernhard

  1. Ich schaue deine schoenen Bilder sehr gerne an , von der Heimat, doch die vielen haben meine email box ueberflutet. Fuer mich ganz ehrlich war es fast zu viel. Dann vergisst man einige , oder macht nicht alle auf und das ist schade.

    1. Liebe Ute,

      das mit der Mail-Box Überflutung habe ich fast befürchtet, wird sich aber nicht mehr wiederholen

      Daher vielen Dank für Deine ehrlichen Hinweise, nur so kann ich besser werden.

      LG Bernhard

  2. Für mich gilt auch der Satz “Weniger ist mehr!”, … weil man sich dann besser dem z.B. einen Beitrag pro Tag
    widmen kann als Leser und Anschauer, sage ich mal so lax.
    Natürlich ist das Geschmacksache und obliegt ja dem Betreiber, wie er es gerne möchte. Aber Du fragtest ja.😉😁

    Liebgruß,
    Tiger
    🐯
    (der -oft!- auch das zehnfache im Ordner täglich neu schlummern hat🤭)

    1. Liebe Rita,

      wie schon bei Ute angemerkt, wird diese Aktion einmalig bleiben. Ich verusche Deinen Rat zu beherzigen :-9

      Lg Bernhard

  3. Hallo Bernhard,
    aufgefallen ist es mir und ich habe mich gefragt, was du damit bezweckst. Irgendwie ist es nach ein paarmal gucken und kommentieren dann nur noch nervig.
    Lieben Gruß – Elke

    1. Liebe Elke,

      ob es sinnig war, was ich gemacht habe, ist mit Recht anzuzweifeln Vielleicht musste ich mich einfach richtig mal austoben um zu merken, wie Rita es sagte, ” weniger ist mehr”, der bessere Weg ist.

      Auf jeden Fall wird viel viel weniger Posts pro Tag geben …

      LG Bernhard

  4. I am sorry for my humble opinion, but I do not like blogers who posted to many articles or pictures in few hours. For me it looks like a spam. Let say, if you are communicating in small group with one interest and you would like to discuss something then it is ok. However for the general audience it is harmful because many of us have a lot of followers and we are following numerous blogers too. This is why it is not enough time to see and read so much information.

    1. Dear Alexander,

      thank you for your open feedback. I appreciate it very much. Ok, with this experiment, i learnend unintentionally a lot of the behavior of my blog visitors. This is the positive side. The negative side is, that i fear that i have had deterred of my visitors

      May be in future i will post less posts with more pictures/content. This is one of the lessons learned of my experiment.

      Best regards
      Bernhard

  5. Lieber Bernd,

    ich komme ein wenig spät, aber ich komme.

    Sicher ist es nicht einfach, das richtige Maß zu finden. Wie und was man postet, ist dann noch eine ganz andere Frage. Hängt ja auch immer davon ab, wie man sein Hobby sieht und zeigen will.
    Zuviel ist aber immer problematisch. Das betrifft ab nicht nur die Anzahl der Posts wie bei Dir, sondern die Länge eines Posts, die Anzahl der Bilder – ob ein Thema oder Querbeet – und auch die Länge des Textes.
    Es hängt natürlich auch immer davon ab, was man erwartet von dem, der sich das ansieht. Wenn ich z.B. Fotos zeige, was ich wären des letzten Monats gemacht habe und was alles passiert, dann wird das ein buntes Sammelsurium und vielleicht noch viel Text. Der Blogger, der das so macht, dem gefällt das sicherlich, ich als Leser finde das nicht so toll und fühle mich überfordert. Eigentlich müsste man jedes Bild einzeln kommentieren, um allem gerechtzuwerden. Oftmals bleibt es dann aber bei irgendwelche allgemeinen nichtssagenden Äußerungen. Ja, und da langer Text in einem Post auch problematisch ist, weil das dann keiner mehr liest, werde ich jetzt auch meinen Kommentar beenden.

    Liebe Grüße
    Jutta

    1. Liebe Jutta,

      vielen Dank für Deine ausführliche Ausführung

      Irgendwie werde ich mich da schon zurecht finden und meinen Weg finden.

      LG Bernhard

  6. das lieber Löwe war im September 2020 ein Experiment über das ich im ersten Moment dachte : uff – oh…!
    jede Stunde ein Bild – was bezweckt er, aber du hast es ja beschreiben, der Ergeiz führte dich zu dieser etwas verrückten Idee!
    Grundsätzlich sind neue Ideen gut, Bilderüberschwemmungen wie jede Überschwemmung wie du an den nachfolgenden Kommentaren siehst – weniger, denn man überfordert die Gucker und Leser –
    /wie ich auch wahrscheinlich im Blog mit lahangen Texten und Geschichten.
    A b e r….
    man soll immer tun was einem Freude und Spass macht und da gehört das ” sich – ausprobieren” mit dazu!
    und zwar v o r dem Gedanken OB es deinen Lesern gefällt was du machst.
    Blogs mit Inhalten bestücken ist reine Geschmacksache und die Geschmäcker der Gestecker ist nun mal ein Glück sehr verschieden und jedem kann man ” es ” sowieso nicht recht machen , auch nicht immer den Nerv der Zeit treffen.
    Weder mit Themen, noch mit Bildern!
    Andere Blogs zeigen ja auch das ganz eigene “Lieblingshobby” – du hast dich für die Fotographie entscheiden und auf die Technik die dahinter steckt – quasi wie ein Sachbuch und nicht nur zur reinen UNterhaltung.
    Wens interessiert klickt an, wen nicht, der geht wieder – und das ist auch völlig in Ordnung.
    In erster Linie führt man den Blog für sich, erst dann kommt der Gedanke – gefällt das anderen auch?
    Sich jetzt auf einzelne Bilder zu konzentrieren sie zu kommentieren/sprich Fragen dazu zu stellen verschafft dir wahrscheinlich mehr interessierte Leser – die Zeit wird es zeigen.
    liebe Grüße zu einem Thema das schon sehr viel älter ist, du siehst, – ich stöbere bei dir und so – soll es ja auch sein wenn man sich im Netz tummelt:-))
    herzlichst angelface

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Hiermit stimme ich den Datenschutzbestimmungen dieser Seite zu. IP Adressen werden im Kommentarbereich automtisch gelöscht.

%d Bloggern gefällt das: