Ein Experiment ist zu Ende gegangen

Ihr werdet es sicher­lich schon bemerkt haben, dass Ihr ger­adezu von Blo­gein­trä­gen hier über­flutet wur­det. Am Don­ner­stag Abend hat­te ich doch glatt die Ver­rück­te Idee, einen Tag lang, näm­lich am Fre­itag, Jede Stunde ein Bild hier zu veröf­fentlichen.

Dank Word­Press kann man Blog­post im Voraus schreiben und zu ein­er bes­timmten Zeit veröf­fentlichen lassen. Das funk­tion­iert eigentlich ganz gut, aber über das Woch­enende gese­hen gab es 3 Nichtveröf­fentlichun­gen, die ich dann manuell nachge­holt hat­te.

Als ich den Fre­itag durch hat­te, hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich hat­te den Sam­stag drange­hängt. Dann hat­te ich mir gesagt, komm den Son­ntag nimmst Du auch mit. Da hat­te ich mich bei­h­na­he dran ver­hoben. Mit Ach und Krach habe ich den Son­ntag auch noch voll gemacht.

Ins­ge­samt habe ich  72 Bild­beiträge veröf­fentlicht. Ich wollte sehen, wie sich diese Blogflut auf die Besucherzahlen auswirkt. Nor­maler­weise veröf­fentliche ich so 2–3 Ein­träge, das erbringt um die 200 Seit­e­naufrufe pro Tag. Bei solch einem 24 Beiträge Tag hat sich die Seit­e­naufruf­szahl nicht ver­sechs­facht son­dern nur ver­dreifacht.

Aber keine Sorge, so etwas werde ich nicht wieder so schnell machen, wenn über­haubt. Ich denke ich sollte mich auch ein wenig mehr um Inhaltliche Dinge wie Tipps oder Tricks küm­mern.

Nun eineig Fragne an Euch:

  • Was habt Ihr von diesem Exper­i­ment gehal­ten?
  • Was wün­scht Ihr Euch hier auf mein­er Seite?
  • Was sollte ich lassen?

Über weit­ere Vorschläge und Tipps bin ich dankbar.

 

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14 Anmerkungen zu “Ein Experiment ist zu Ende gegangen”

  1. Hal­lo Bern­hard,
    über­flutet trifft es 🙂 ich ver­suchte anfangs alles zu lesen, aber irgend­wann wurde es mir zuviel und ich schaute nicht mehr.
    LG Brigitte

    1. Liebe Brigitte,

      ich hoffe, dass ich da nicht zu viel Schaden angerichtet habe und meine Leser ver­schreckt habe.

      LG Bern­hard

  2. Lieber Bernd,

    ich komme ein wenig spät, aber ich komme. 🙂

    Sich­er ist es nicht ein­fach, das richtige Maß zu find­en. Wie und was man postet, ist dann noch eine ganz andere Frage. Hängt ja auch immer davon ab, wie man sein Hob­by sieht und zeigen will.
    Zuviel ist aber immer prob­lema­tisch. Das bet­rifft ab nicht nur die Anzahl der Posts wie bei Dir, son­dern die Länge eines Posts, die Anzahl der Bilder — ob ein The­ma oder Quer­beet — und auch die Länge des Textes.
    Es hängt natür­lich auch immer davon ab, was man erwartet von dem, der sich das ansieht. Wenn ich z.B. Fotos zeige, was ich wären des let­zten Monats gemacht habe und was alles passiert, dann wird das ein buntes Sam­mel­suri­um und vielle­icht noch viel Text. Der Blog­ger, der das so macht, dem gefällt das sicher­lich, ich als Leser finde das nicht so toll und füh­le mich über­fordert. Eigentlich müsste man jedes Bild einzeln kom­men­tieren, um allem gerechtzuw­er­den. Oft­mals bleibt es dann aber bei irgendwelche all­ge­meinen nichtssagen­den Äußerun­gen. Ja, und da langer Text in einem Post auch prob­lema­tisch ist, weil das dann kein­er mehr liest, werde ich jet­zt auch meinen Kom­men­tar been­den. 😉

    Liebe Grüße
    Jut­ta

    1. Liebe Jut­ta,

      vie­len Dank für Deine aus­führliche Aus­führung 🙂

      Irgend­wie werde ich mich da schon zurecht find­en und meinen Weg find­en.

      LG Bern­hard

  3. I am sor­ry for my hum­ble opin­ion, but I do not like blogers who post­ed to many arti­cles or pic­tures in few hours. For me it looks like a spam. Let say, if you are com­mu­ni­cat­ing in small group with one inter­est and you would like to dis­cuss some­thing then it is ok. How­ev­er for the gen­er­al audi­ence it is harm­ful because many of us have a lot of fol­low­ers and we are fol­low­ing numer­ous blogers too. This is why it is not enough time to see and read so much infor­ma­tion.

    1. Dear Alexan­der,

      thank you for your open feed­back. I appre­ci­ate it very much. Ok, with this exper­i­ment, i lear­nend unin­ten­tion­al­ly a lot of the behav­ior of my blog vis­i­tors. This is the pos­i­tive side. The neg­a­tive side is, that i fear that i have had deterred of my vis­i­tors 🙁

      May be in future i will post less posts with more pictures/content. This is one of the lessons learned of my exper­i­ment.

      Best regards
      Bern­hard

  4. Hal­lo Bern­hard,
    aufge­fall­en ist es mir und ich habe mich gefragt, was du damit bezweckst. Irgend­wie ist es nach ein paar­mal guck­en und kom­men­tieren dann nur noch nervig.
    Lieben Gruß — Elke

    1. Liebe Elke,

      ob es sin­nig war, was ich gemacht habe, ist mit Recht anzuzweifeln 🙂 Vielle­icht musste ich mich ein­fach richtig mal aus­to­ben um zu merken, wie Rita es sagte, ” weniger ist mehr”, der bessere Weg ist.

      Auf jeden Fall wird viel viel weniger Posts pro Tag geben …

      LG Bern­hard

  5. Für mich gilt auch der Satz “Weniger ist mehr!”, … weil man sich dann bess­er dem z.B. einen Beitrag pro Tag
    wid­men kann als Leser und Anschauer, sage ich mal so lax.
    Natür­lich ist das Geschmack­sache und obliegt ja dem Betreiber, wie er es gerne möchte. Aber Du fragtest ja.😉😁

    Lieb­gruß,
    Tiger
    🐯
    (der ‑oft!- auch das zehn­fache im Ord­ner täglich neu schlum­mern hat🤭)

    1. Liebe Rita,

      wie schon bei Ute ange­merkt, wird diese Aktion ein­ma­lig bleiben. Ich ver­usche Deinen Rat zu beherzi­gen :-9

      Lg Bern­hard

  6. Ich schaue deine schoe­nen Bilder sehr gerne an , von der Heimat, doch die vie­len haben meine email box ueber­flutet. Fuer mich ganz ehrlich war es fast zu viel. Dann ver­gisst man einige , oder macht nicht alle auf und das ist schade.

    1. Liebe Ute,

      das mit der Mail-Box Über­flu­tung habe ich fast befürchtet, wird sich aber nicht mehr wieder­holen 🙂

      Daher vie­len Dank für Deine ehrlichen Hin­weise, nur so kann ich bess­er wer­den.

      LG Bern­hard

    1. Liebe Clau­dio,

      es ist schwierig, die richtige Bal­ance zu find­en. Vielle­icht mache ich weniger Beiträge mit mehr Bilder 🙂

      LG Bern­hard

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