Archiv für den Tag: 12. Oktober 2019

Ein Tipp um die Krativität in der Fotografie zu erhöhen

Wenn man auss­chließlich mit ein­er einzi­gen Fes­t­bren­nweite unter­wegs ist, dann wird man nach rel­a­tiv kurz­er Zeit merken, dass man nicht mal so ein­fach an ein Motiv her­an­zoomen oder wegzuoomen kann.

Man kann das in einem gewis­sen Maße mit den Beinen aus­gle­ichen, d.h. dichter an das Motiv herange­hen oder sich vom Motiv zu ent­fer­nen. Ich sage dann immer, ich habe meinen Zoom in den Beinen 🙂

Das geht natür­lich nicht in allen Sit­u­a­tio­nen, z.B. in den Bergen. Dann heißt es das Beste aus der Sit­u­a­tion zu machen. Dann kommt es vor allem auf die Bildgestal­tung an.

Zudem sind Fes­t­bren­nweit­en in der Regel licht­stärk­er als Zoomob­jek­tive, das fördert auch die Kreativ­ität, z.B. man kann bess­er freistellen.

Wenn man dann noch manuell fokusiert, hat man noch einen kün­st­lerischen Frei­heits­grad mehr. Ich ver­wende dazu dann den A‑Modus der Kamera.

An den M‑Modus habe ich mich noch nicht so herangewagt, da bin ich ein­fach zu faul dazu. Aber das wäre dann noch mal ein Frei­heits­grad mehr.

Mein Tipp: Pro­biert es doch ein­fach mal mit ein­er einzi­gen (kein weit­ers Objek­tiv) Fes­t­bren­nweite eine Woche lang unter­wegs zu sein.

Mich wür­den Eure Ergeb­nisse dazu sehr inter­essieren. Wer will darf diese dann gerne hier als Kom­men­tar posten und/oder eine Back­link abset­zen, ich werde dann meinen kon­struk­tiv­en Senf dazu abgeben (in der Regel in der milden Vari­ante, sel­ten in der süßen und ganz sel­ten in der Feuersenfversion 🙂 )

Aufrufe: 67