Selbstgebaute Lochblende (DIY pinhole) (5)

Um das große Zentralloch habe ich einige kleine Löchlein kreisförmig angeordnet.

#5 So sah die Lochblende aus

Die Ergebnisse:

#5a Das bekannte erste Motiv

Diesen Effekt hätte ich so auch nicht erwartet, ist aber interessant.

An der Garagenecke sieht man die Fehrfachbilder ganz gut

#5b Jedes Löchlein erzeugt sein eigenes Bild

Japangras und Baustelle wolle ich nicht mehr fotografieren. Dafür mussten Gänseblümchen herhalten. Wolle einfach mal sehen was im Nahbereich passiert.

#5c Gänseblümchen ganz nah

Wieso zeige ich eigentlich so ein … Bild?

#5d Gänseblümchen ein wenig weiter weg fotografiert

Aus 2 Gänseblümchen ist ein ganzer Gänseblümchenstrauß geworden.

Was ist nun aus dem Lochblendenobjektiv geworden?

#5e Das Ende

Bischen gemein, aber der Versuchsaufbau war einmalig.

Ich hoffe die DIY Lochblendenserie hat Euch Spaß gemacht. Das Ganze habe ich in ca 15 Minuten durchgezogen. Alufolie aufgezogen, Loch eingefügt, rausgegangen die bekannten Motive geknippst, Lochblende modifiziert usw. usw.

Was habe ich beobachtet?

  1. Bei Lochblendenfotografie ist ein extrem sauberer Sensor Grundvoraussetztung.
  2. Weitwinkeleffekt, je dichter die Lochblende am Sensor ist
  3. Kleineres Loch führt zu “schärferen” Bildern
  4. Mehrere Löcher fürhen zu Geisterbildern
  5. Hat viel Spaß gemacht
  6. Ich werde irgendwann weitermachen mit den Lochblenden. Habe da schon einige Ideen

 

Es würde mich freuen, wenn der eine oder andere sich auch an die Lochblendenfotografie ranwagt. Eure Ergebnisse interessieren mich, einfach einen Link unten auf Euren Post setzen, vielen Dank und Tschüss bis zur nächsten Bastelei.

Kamera: Sony A7r

2 Antworten auf „Selbstgebaute Lochblende (DIY pinhole) (5)“

  1. Das ist eine Tolle Idee
    Irgendwann habe ich so ein versuch gesehen , wo man das Kamera Deckel dafür durchgebohrt hat. Die Idee gefällt mir aber besser weil es Kostet 0€. Die Ergebnisse sind noch nicht ganz Optimal aber dafür das Spaßfaktor 100%
    VG czoczo

    1. Lieber Marius,

      der Spaßfaktor war auf jeden Fall riesig. Ich sehe meinen Beitrag als Anregung selber in diese Richtung zu experimentieren.

      LG Bernhard

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