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DIY Minigewächshäuser zur Tomatenaufzucht

Durch einen Kom­men­tar­wech­sel zwis­chen Nati und mir, sind wir auf das The­ma gärt­nern gestoßen. Habe mich etwas zu weit aus dem Fen­ster gelehnt, nein, bin nicht run­tergepurzelt, aber muss nun mein Ver­sprechen ein­lösen und meine Tomatengärt­nerei zeigen.

Ich habe in den let­zten Jahren immer fol­gende Prob­leme bei der Tomate­naufzucht gehabt:

  • Zu wenig Platz auf den geeigneten Fensterbrettern
  • Kein Win­ter­garten bzw. Gewächshaus um die Tomatenset­zlinge zu aklimatisieren
  • Wenn ich diese dann vor dem Auspflanzen ein wenig nach draußen gestellt hat­te, haben diese Son­nen­brand bekom­men, da die Fen­ster­scheiben das UV-Licht gefiltert hatten
  • Stellte ich diese zu früh raus, dann gab es auf dem Balkon 2x Hagelschaden
  • Die Toman­ten­plän­zlein vergeil­ten, d.h. sie wuch­sen in die Höhe, anstatt stäm­miger zu wer­den. Wenn sie draußen sind, wer­den sie robuster.

Eine nicht ger­ade befriedi­gende Situation.

Let­ztes Jahr hat­te ich irgend­wo im WWW gele­sen, dass man trans­par­ente Kun­stoff­box­en als Minigewächshäuser zweck­en­frem­den kann. Das wollte ich nun dieses Jahr ausprobieren.

Gün­stig habe ich mir deren drei Stück samt ver­schließbaren Deck­el besorgt.

Bild #1 — Meine momen­tan drei Minigewächshäuser (zwei höhere für die Tomat­en, ein niedrigeres für die Pakrikaplanzen)

In der großen Box bekomme ich je 16 Tomaten­plänzelein unter, in der niedri­gen Box habe ich eine Aus­saathil­fe gekauft, die exakt hinein­passt (das grüne Teil), da bekomme ich 51 Papri­ka- und Peper­onipflän­zlein unter.

Zur Nacht kommt dann der Deck­el drauf (Bild#2), da es noch empfind­lich kalt werde oder sog­ar leicht­en Frost geben kann.

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