Die folgenden Bilder sind nicht mehr ganz so düster, wie davor 🙂 (10 Bilder)

Die folgenden Bilder sind nicht mehr ganz so düster, wie davor 🙂 (10 Bilder)

Eigentlich ist schon das Originalbild schon DigitalArt, allerdings durch den Cokin Filter hervorgerufen. Ich habe daraus versucht ein „verrauschtes“ S/W Bild zu machen. Ich nenne es ein fränzösisches Bild (film-noir-Look). Siehe dazu den Kommentar von Christian: Mit der denkbar schlechtesten Ausrüstung auf Biberjagd

Das gefilterte Originalbild:
Heute etwas für die Freunde des dunklen verwunschenen Waldes. Und keine Sorge, es liegt nicht an Euren Augen, sondern am verwendeten Weichzeichner 🙂 (6 Bilder)

Mir ist aufgefallen, dass dieser Filter manchmal die Zeitautomatik der Kamera durcheinander bringt, die Bilder sind dann einige Belichtungsstufen dunkel abgelichtet, sprich der Filter gaukelt der Kamera mehr Licht vor als tatsächlich vorhanden ist 🙂
Der Cokin A082 Filter besteht eigentlich aus zwei verschiedenen Filtern. Heute habe ich den zweiten Filter aufgesetzt und einen längeren Morgenspaziergang gemacht. Dieses Bild gibt es vorab 🙂

Heute kurzentschlossen das Traumwetter ausgenützt und einen Abstecher nach Heidelberg unternommen. Wenn schon Zwangsurlaubabbau, dann will ich wenigstens etwas davon haben 🙂 (6 Bilder)

Das gute an den Cokinfiltrn, man kann diese mit der Halterung verdrehen, das hat beim B.41 Filer folgende Auswirkung:




Der Mutantentuja sieht im normalen Lichtsprektrum so aus: Siehe Bild #1 in dem Beitrag
Diese Mutation kann nur vegetativ vermehrt werden und nicht über Samen. D.h. wenn Ihr solch einen Gleb/Grünen Tuja sehen solltet, diese stammen alle von einer zufälligen Mutation eine Tujabaumes ab. Da hat einer richtig reagiert und diesen Tuja vegetativ (über abeschittene Setzlinge) vermehrt. In der freien Natur würde diese Mutation aussterben.
Zwei Entwicklungsbeispiele, welche Bild spricht Euch mehr an?


Jutta hat einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird “Der DigitalArt -Dienstag” genannt, man kann 2 Tage lang einstellen.
Das Ausgangsbild:

Das digitale Ergebnis:
