Buchalovs Antwortsbild zu pingpongpeng #52:


Zur Info: Habe zur Zeit heftige Hostingprobleme mit meiner Webseite. Daher nicht wundern.
Buchalovs Antwortsbild zu pingpongpeng #39:

Buchalov sagt zu seinem Foto: „Es gibt den fotografischen Grundsatz, dass grundsätzlich alles ein Motiv sei kann, dass jeder Gegenstand, jedes Ding, es wert ist, fotografiert zu werden. Und es gibt die These, dass ein gutes Bild auch durch den Gehalt der Aussage zu einem guten Bild wird. Und damit beginnt mein Problem: ich sehe auf dem Vorgängerbild des Löwen das Licht, die Blätter, den Wald, das Grün, die Dreiecke und denke an Photosynthese, an Transformation, an die Wüste, an Sonnentaler, an die Wirkung des Lichtes, an meinen Lieblingsort, an Papier im Licht, an die Dreifaltigkeit, an idyllische Orte, an die Sehnsüchte des Menschen, an Sauerstoff im Wasser, an Maschinen, an Ruhe, und und und und. Es nimmt kein Ende. Was soll ich bloß tun? Was soll ich auswählen, wenn alles denkbar ist? Da muss der Zufall ran und eine Entscheidung treffen. Oder? Fertig!“
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Buchalovs Antwortsbild zu pingpongpeng #23:

Buchalov schreibt zu seinem Foto: „Orte sind in der Kunst Basics – so wie die Linie oder der Punkt oder die Transformation oder die Identität. Wenn ich einen Ort erfassen will, dann suche ich dort nach Fundstücken und vertraue dabei auf den Zufall. Ohne den Genossen Zufall geht gar nichts. Die Fundstücke nenne ich OrtsMarken. Ein Fundstück hat für mich eine große Wertigkeit, und es ist der Ausgangspunkt für Gestalterisches. Diesmal waren es zwei Schrothülsen, die ich hier auf meiner Campingparzelle in Spanien gefunden habe. Sie könnten eine Geschichte erzählen. Das ist bisweilen ja auch die Aufgabe der Fotografie.“
Des Löwen’s Überlegungen: Der Erste Gedanke … das ist aber gerade im Moment politisch nicht korrekt … so eine Kanalltüte, der Jürgen … aber das ist künstlerische Freiheit … Patronenhülsen übermitteln eine Botschaft, Achtung, nun wird es ernst mein liebes Bürschchen … aber was mir besonders gefallen hat, ist dass Jürgen die Siebblende verwendet hat … hurra, endlich eine Abwechslung … also die verlegte Siebblende gesucht … gefunden … aufgesteckt … so und nun wird ausprobiert und Motive gesucht … Morgenspaziergang … oh Apfelblüten … auf dem Hinweg zwei Bilder gemacht … dann überlegt … Patronenhülen machen doch peng wenn sie abgeschossen werden … was haben Apfelblüten gemeinsam? … genau! … sie explodieren geradezu, wenn es warm wird … also haben wir hier geladene Apfelblütenpatronen 😀 … zwischendurch die bisherigen Bilder angeschaut … einige waren verwackelt aber Bild #25b hat ein schönes Siebblendenbokeh … das nehme ich … auf dem Rückweg … oh die Sonne schaut zwischen den Wolken durch … ob es bis zum Apfelbaum anhalten wird … ja … und dann kam Herr Zufall mit Frau Flare hinzu … Siebblendenbokeh mit Sonnenstrahlenflares … ja! das ist es … wie es im Leben oft so ist … das Bessere ist der Feind des Guten … tut mir leid Bild #25b … zweiter Platz …
Das Bildmotto lautet daher: „pengige Apfelblüte vor Sternblendenbokeh“
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