Das Krokusblümlein nun von hinten im 21:9 Format


Schade, dass Bilder keine Düfte enthalten können. Diese Rose befindet sich im Garten meiner Schwiegereltern. Ich habe den Duft förmilch in der Nase.

Noch ein paar Wochen und dann gibt es wieder Blumen zu fotografieren. 🙂

Heute durfte das “unbekannte” Objektiv aus Gerhards “Care”-Paket mit in die Wilhelma. Um das Überstrahlen zu reduzieren, habe ich provisorisch aus schwarzem Tonpapier eine Vorderblende gebastelt und mit Patafix fixiert.

Mit dem Ergebnis lässt sich etwas anfangen.



Dieses Bild stammt aus den Anfangsjahren meiner Zeit als ich anfing alte analoge Objektive an digitale Kameras zu adaptieren. Zu beginn musste meine Canon EOS 600D herhalten. Eigentlich macht man um verblühende Blumen einem weiten Bogen. Mangels Alternativen, es war Februar, habe ich halt genommen was mir bunt erschien.

Der Hintergrund (Bokeh) ist wie gemalt, da ist das Objektiv sehr gutmütig und ruhig. Das Bild wurde mit Offenblende (1,4) erstellt. Ich bin übrigens ein Fan von Freistellung, weniger ein Blende 8 Typ, diese kleinen Blendenwerte nehme ich, wenn überhaupt nur für die Landschaftsfotografie.


Manchmal kommt bei mir auch ein Smartphone beim Fotografieren als Kamera zum Einsatz, vor allem als „Immerdabei“-Kamera. In einem anderen Beitrag hatte ich mich schon einmal über die Smartphone Fotografie ausgelassen.
Das folgende Bild ist mit einem Huawei Mate P9 erstellt worden.

